Diesen Blogeintrag widme ich meiner Mama, denn heute geht es um einen wahrlichen Klassiker in unserer Familiengeschichte. Der Buttermilchkuchen.
Auch wenn es sich unspektakulär anhört, schmecken [tut] er auf jeden Fall klasse. (Einer gewissen ehemaligen Deutsch Lehrerin würden sich jetzt die Fußnägel kräuseln 🙂 )
Wurde er einmal an einem Geburtstag nicht aufgetischt, war das Geschrei groß.
Aber warum warten, bis der nächste Geburtstag vor der Tür steht? Deshalb habe ich mich nun selber ran gewagt und muss zugeben, dass er mir recht gut gelungen ist. Der Buttermilchkuchen schmeckt einfach super. Ein Beweis dafür, dass auch ein Kuchen ohne viel chichi klasse schmeckt.
Zutaten für den Teig:
- 3 Tassen Zucker
- 4 Tassen Mehl
- 1 Prise Salz
- 1 Päckchen Backpulver
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 4 Eier
- 2 Tassen Buttermilch
Zutaten für den Belag:
- 1 Tasse Zucker
- 1 Tasse Mandelblättchen
- 1 Tasse Kokosflocken
- 1 Becher Sahne
Zubereitung:
Zunächst alle trockenen Zutaten in einer großen Schüssel vermischen. Danach 2 Tassen Buttermilch hinzufügen und die Eier einzeln dazugeben. Mit dem Mixer zu einem glatten Teig verrühren und auf ein normales Backblech verteilen.
Nun zu dem Belag. Zucker, Mandelblättchen und Kokosflocken verrühren und über den Teig verteilen.
Im vorgeheizten Ofen bei 175 °C Umluft für 30 Minuten backen.
Sobald der Kuchen etwas abgekühlt ist, mit einem Zahnstocher ein paar Löcher in den Sahnebecher reinpieksen und die Sahne über den Kuchen verteilen.
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